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Mittelalterlicher Bergbau auf dem Kristberg im Montafon, Vorarlberg – Österreich

Mittelalterlicher Bergbau auf dem Kristberg im Montafon, Vorarlberg – Österreich
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Im Montafon, das im Süden des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg liegt, befindet sich eines der ältesten kleinen Montanreviere. Zwischen St. Anton im Norden und St. Gallenkirch im Süden befinden sich an zahlreichen Stellen Hinweise auf alten Bergbau, wobei sich die umfangreichsten Relikte in den ehemaligen Bergbaurevieren in den Gewannen Knappagruaba und Worms am Bartholomäberg sowie auf dem Kristberg im Silbertal finden. Es handelt sich um verschiedene Hinterlassenschaften des historischen Bergbaus, meist sind es unterschiedlich große Halden mit Taubgestein, runde Schachtpingen und verstürzte Stollenmundlöcher, die in zwei Fällen - dem sog. Barbara Stollen und dem St. Anna Stollen - oberhalb von Bartholomäberg in der Knappagruaba, heute wieder freigelegt wurden und als Schaubergwerk zugänglich sind. Der Kristberg liegt am Ostende des Davenna-Massivs, ein Bergmassiv, das zwischen dem Klostertal im Norden und der Ill im Montafon im Süden liegt. Als Kristberg wird ein 1465 m hoch gelegener Sattel zwischen dem Itonskopf (2100 m üNN) im Westen und dem Mutjöchle (2010 m üNN) im Osten bezeichnet. Südlich unterhalb des Sattels liegt die Bergknappenkirche St. Agatha und der Panoramagasthof Kristberg inmitten einer heute noch gut erhaltenen Haldenlandschaft des mittelalterlichen bis neuzeitlichen Bergbaus. 
 
Bücher
Autor / Herausgeber Rüdiger Krause (Hrsg.)
Größe 30,0 x 21,0 cm
Einband Festeinband
Ort / Erscheinungsjahr Bonn 2013
Details 152 Seiten, 101 (überwiegend farbige) Abbildungen, 10 Tafeln
Verlag Dr. Rudolf Habelt GmbH
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