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Bruno Föhre (1883–1937) - Architekt der Moderne in Mitteldeutschland im Spannungsfeld zwischen Heimatschutzarchitektur und Bauhaus

Bruno Föhre (1883–1937) - Architekt der Moderne in Mitteldeutschland im Spannungsfeld zwischen Heimatschutzarchitektur und Bauhaus
Bestellnummer: 4-12-19
ISBN: 9783911693189
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Heute weitgehend unbekannt, war Bruno Föhre (1883–1937) von etwa 1910 bis in die frühen 1930er Jahre und vor allem in den späten 1920er Jahren einer der gefragtesten und erfolgreichsten Architekten in Halle. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk an Entwürfen und Bauten der Zeit von 1904 bis zu seinem Tode im Jahr 1937. 1907 eröffnete er sein erstes Büro in Halle in der Ludwig-Wucherer-Straße 75, arbeitete von 1910 bis 1917 in Bürogemeinschaft mit seinem älteren Bruder Arthur Föhre (1875–1942), um dann wieder sein eigenes Büro zu führen. Seine Tätigkeit konzentrierte sich vor allem auf die Stadt Halle und die preußische Provinz Sachsen, reichte in einigen Fällen aber auch darüber hinaus. Von 1919 bis 1921 und 1923 unterhielt Föhre auch ein Nebenbüro in Berlin. Er entwarf Wohnhäuser, Siedlungsbauten, Schulen, Kaufhäuser, Industriebauten, Brücken, Sakralbauten und Grabmale, Kleinarchitektur, Gärten, Innenarchitektur und Möbel und bearbeitete auch den »Bebauungsplan« für die Siedlung Scopau, wie er den Lageplan nannte.
Bücher
Autor / Herausgeber Marina Meincke
Größe 30 x 24 cm
Einband Festeinband
Ort / Erscheinungsjahr Halle (Saale) 2026
Details 160 Seiten, 186 Abbildungen
Verlag Veröffentlichung des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt
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